FRAGEN UND ANTWORTEN

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MORTGAGES

1. Wo muss ich bei einem Wohnsitz- und Kantonswechsel die Steuern bezahlen?


Wenn Sie in einen anderen Kanton umziehen, bezahlen Sie die Steuern immer dort, wo Sie am 31. Dezember wohnen. Dabei ist der Stichtag entscheidend. Falls Sie nun zehn Monate im Kanton Baselland und in der steuergünstigen Gemeinde Binningen gelebt haben und im November in den unter Umständen teureren Kanton Basel-Stadt zügeln, müssen Sie die Steuern für die ganzen zwölf Monate dem Kanton Basel-Stadt bezahlen – nicht nur für zwei Monate. Falls Sie mit dem Umzug bis im Januar warten, sparen Sie viel Geld. Dies gilt allerdings auch im umgekehrten Fall: Wenn Sie zehn Monate in einem Hochsteuerkanton leben und im November in einen Tiefsteuerkanton zügeln, kommen Sie günstig weg – obwohl Sie nur acht Wochen am neuen Ort gewohnt haben.

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2. Kann ich die Abgabefrist verlängern?


Die Frist für die Abgabe der Steuererklärung kann in der Regel gebührenfrei erstreckt werden. Die Fristerstreckung kann je nach Kanton zwischen 2 und 6 Monat über das ordentliche Abgabedatum kostenlos beantragt werden. Für eine weitergehende Fristerstreckung oder für ein zweites Erstreckungsgesuch werden in der Regel Gebühren erhoben. Eine Fristverlängerung über das Abgabejahr hinaus wird in der Regel nur bei Vorliegen triftiger Gründe bewilligt. Gerne beraten wir Sie individuell zu Ihren Fristersterstreckungsmöglichkeiten in Ihrem Steuerkanton.

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3. Muss ich mein Ferienhaus in Spanien angeben?


Sie müssen das Ferienhaus in Spanien in Ihrer Steuererklärung deklarieren. Der Wert und die Einkünfte wirken dabei satzbestimmend. Das bedeutet, dass der Steuerwert der Immobilie die Höhe des Steuersatzes für die Vermögenssteuer beeinflusst und die Einkünfte (Mieteinnahmen oder Eigenmietwert minus anrechenbare Unterhaltskosten und Hypothekarzinsen) die Höhe des Steuersatzes für die entsprechende Einkommenssteuer beeinflussen. Gerne zeigen wir Ihnen die individuellen steuerlichen Auswirklungen detailliert auf.

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YOUR SATISFACTION IS OUR FOCUS

1. Was muss ich beim Immobilienkauf beachten?


Oftmals ist es schon schwierig genug, eine passende Immobilie zu finden, welche die meisten Ihrer Ansprüche abdeckt. Ganz zentral ist es, sein Kaufbudget zu kennen, damit nach dem Finden der geeigneten Immobilie die Finanzierung machbar ist. Der Umzug in eine andere Ortschaft oder sogar Kanton bringt zudem Veränderungen im Schulwesen, dem Arbeitsweg, den Steuern etc. Zudem dürfen auch nicht die Notar- und Grundbuchkosten sowie Auszahlungssteuern bei einem Vorbezug von Vorsorgegeldern vergessen werden. Budgetieren Sie auch die Umzugskosten, allfällige Haussanierungen und den Kauf von neuen Möbeln und Vorhängen etc. Wir unterstützen Sie hierbei sehr gerne.

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2. Welche Unterhalts- und Nebenkosten fallen bei einer Immobilie an?


Wir empfehlen, dass Sie sich bereits vor dem Kauf Ihrer Immobilie über die laufenden Kosten informieren. Insbesondere im Stockwerkeigentum können die Nebenkosten durch einen Lift, eine Tiefgarage, ein Schwimmbad oder die Bewirtschaftung der Umgebung höher ausfallen. Auch Liegenschaften im Baurecht weisen mit dem zu leistenden Baurechtszins zusätzliche Kosten auf. In der Regel kalkulieren die Banken bei Liegenschaften, welche älter als 10 Jahre sind mit Unterhalts- und Nebenkosten von 1% des Immobilienwertes. Bei neueren Liegenschaften, welche jünger als 10 Jahre sind die Erneuerungskosten noch nicht so hoch und die meisten Banken kalkulieren mit 0.70% des Immobilienwertes. Dies hat wiederum einen positiven Einfluss für die Tragbarkeitsberechnung der Banken. Zu den Nebenkosten zählen die Kosten für Wasser, Heizung, Strom, Kehricht oder Hauswartung. Unterhaltskosten sind Aufwendungen für die Instandhaltung Ihrer Liegenschaft wie kleinere Reparaturen, Pflege der Umgebung etc.

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3. Welche Kosten fallen beim Liegenschaftskauf an?


Diese Kosten weichen von Kanton zu Kanton stark ab. In gewissen Kantonen fällt die Handänderungssteuer an, welche aber meistens erlassen wird, wenn das gekaufte Objekt Ihr Hauptdomizil wird. Zudem sind die Grundbuch- und Notariatsgebühren zu beachten. Diese bezahlen Sie für den Kaufvertrag zum Liegenschaftserwerb, welcher öffentlich beurkundet werden muss sowie den Eintrag im Grundbuch. Zudem fallen auch Gebühren für den Schuldbrief an, welcher als Sicherheit für die Bank dient. Wir helfen Ihnen gerne bei der Berechnung dieser Kosten weiter.

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Oftmals ist es schon schwierig genug, eine passende Immobilie zu finden, welche die meisten Ihrer Ansprüche abdeckt. Ganz zentral ist es, sein Kaufbudget zu kennen, damit nach dem Finden der geeigneten Immobilie die Finanzierung machbar ist. Der Umzug in eine andere Ortschaft oder sogar Kanton bringt zudem Veränderungen im Schulwesen, dem Arbeitsweg, den Steuern etc. Zudem dürfen auch nicht die Notar- und Grundbuchkosten sowie Auszahlungssteuern bei einem Vorbezug von Vorsorgegeldern vergessen werden. Budgetieren Sie auch die Umzugskosten, allfällige Haussanierungen und den Kauf von neuen Möbeln und Vorhängen etc. Wir unterstützen Sie hierbei sehr gerne.

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Wir empfehlen, dass Sie sich bereits vor dem Kauf Ihrer Immobilie über die laufenden Kosten informieren. Insbesondere im Stockwerkeigentum können die Nebenkosten durch einen Lift, eine Tiefgarage, ein Schwimmbad oder die Bewirtschaftung der Umgebung höher ausfallen. Auch Liegenschaften im Baurecht weisen mit dem zu leistenden Baurechtszins zusätzliche Kosten auf. In der Regel kalkulieren die Banken bei Liegenschaften, welche älter als 10 Jahre sind mit Unterhalts- und Nebenkosten von 1% des Immobilienwertes. Bei neueren Liegenschaften, welche jünger als 10 Jahre sind die Erneuerungskosten noch nicht so hoch und die meisten Banken kalkulieren mit 0.70% des Immobilienwertes. Dies hat wiederum einen positiven Einfluss für die Tragbarkeitsberechnung der Banken. Zu den Nebenkosten zählen die Kosten für Wasser, Heizung, Strom, Kehricht oder Hauswartung. Unterhaltskosten sind Aufwendungen für die Instandhaltung Ihrer Liegenschaft wie kleinere Reparaturen, Pflege der Umgebung etc.

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3. Welche Kosten fallen beim Liegenschaftskauf an?


Diese Kosten weichen von Kanton zu Kanton stark ab. In gewissen Kantonen fällt die Handänderungssteuer an, welche aber meistens erlassen wird, wenn das gekaufte Objekt Ihr Hauptdomizil wird. Zudem sind die Grundbuch- und Notariatsgebühren zu beachten. Diese bezahlen Sie für den Kaufvertrag zum Liegenschaftserwerb, welcher öffentlich beurkundet werden muss sowie den Eintrag im Grundbuch. Zudem fallen auch Gebühren für den Schuldbrief an, welcher als Sicherheit für die Bank dient. Wir helfen Ihnen gerne bei der Berechnung dieser Kosten weiter.

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Wenn Sie in einen anderen Kanton umziehen, bezahlen Sie die Steuern immer dort, wo Sie am 31. Dezember wohnen. Dabei ist der Stichtag entscheidend. Falls Sie nun zehn Monate im Kanton Baselland und in der steuergünstigen Gemeinde Binningen gelebt haben und im November in den unter Umständen teureren Kanton Basel-Stadt zügeln, müssen Sie die Steuern für die ganzen zwölf Monate dem Kanton Basel-Stadt bezahlen – nicht nur für zwei Monate. Falls Sie mit dem Umzug bis im Januar warten, sparen Sie viel Geld. Dies gilt allerdings auch im umgekehrten Fall: Wenn Sie zehn Monate in einem Hochsteuerkanton leben und im November in einen Tiefsteuerkanton zügeln, kommen Sie günstig weg – obwohl Sie nur acht Wochen am neuen Ort gewohnt haben.

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2. Kann ich die Abgabefrist verlängern?


Die Frist für die Abgabe der Steuererklärung kann in der Regel gebührenfrei erstreckt werden. Die Fristerstreckung kann je nach Kanton zwischen 2 und 6 Monat über das ordentliche Abgabedatum kostenlos beantragt werden. Für eine weitergehende Fristerstreckung oder für ein zweites Erstreckungsgesuch werden in der Regel Gebühren erhoben. Eine Fristverlängerung über das Abgabejahr hinaus wird in der Regel nur bei Vorliegen triftiger Gründe bewilligt. Gerne beraten wir Sie individuell zu Ihren Fristersterstreckungsmöglichkeiten in Ihrem Steuerkanton.

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3. Muss ich mein Ferienhaus in Spanien angeben?


Sie müssen das Ferienhaus in Spanien in Ihrer Steuererklärung deklarieren. Der Wert und die Einkünfte wirken dabei satzbestimmend. Das bedeutet, dass der Steuerwert der Immobilie die Höhe des Steuersatzes für die Vermögenssteuer beeinflusst und die Einkünfte (Mieteinnahmen oder Eigenmietwert minus anrechenbare Unterhaltskosten und Hypothekarzinsen) die Höhe des Steuersatzes für die entsprechende Einkommenssteuer beeinflussen. Gerne zeigen wir Ihnen die individuellen steuerlichen Auswirklungen detailliert auf.

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